Die gesetzliche Krankenkasse zahlt eine Zahnspange nur bei stärkeren Fehlstellungen. Leichte und mittlere Fälle zahlen Eltern selbst – oft mehrere tausend Euro. Eine Zahnzusatzversicherung hilft nur, wenn sie besteht, bevor eine Behandlung empfohlen wird. Im kostenlosen Kinder-Zahn-Check klären wir, ob sich das für Ihr Kind lohnt.
Haben Sie mehrere Kinder? Wählen Sie das jüngste – im Gespräch schauen wir auf alle.
Viele Eltern merken erst beim Kieferorthopäden, was die Kasse übernimmt und was nicht. Diese Punkte gehen wir mit Ihnen durch.
Die Kasse zahlt Kieferorthopädie nur ab einem bestimmten Schweregrad. Leichtere Fehlstellungen zahlen Eltern komplett selbst.
Ist eine Behandlung erst empfohlen, ist sie in der Regel nicht mehr versicherbar. Viele Tarife haben zudem Wartezeiten.
Unauffällige Brackets, bessere Bögen oder der Retainer danach sind oft Privatleistung – auch wenn die Kasse grundsätzlich zahlt.
Selbst im Kassenfall gehen Eltern zunächst in Vorleistung. Wir prüfen, welche Kosten ein Tarif hier abfängt.
Professionelle Zahnreinigung oder Versiegelung: Was davon sinnvoll ist und was ein Tarif übernimmt.
Lohnt sich ein Tarif für Ihr Kind nicht, sagen wir Ihnen das. Auch das gehört zum Check.
Alter Ihres Kindes und ob schon eine Behandlung im Raum steht. Dauert unter einer Minute.
Sie suchen sich eine Zeit aus, Lukas oder Christoph rufen Sie an.
Sie wissen, was die Kasse übernimmt, was nicht und ob sich ein Tarif für Ihr Kind lohnt.
Lukas Schablitzki und Christoph Ludmann beraten Sie persönlich und ohne Fachchinesisch – von Quakenbrück aus, am Telefon in ganz Deutschland.
Nichts. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Entscheidend ist, dass sie abgeschlossen ist, bevor ein Zahnarzt oder Kieferorthopäde eine Behandlung empfiehlt. Die erste kieferorthopädische Untersuchung findet oft im Grundschulalter statt – deshalb lohnt der Blick vorher.
Nur bei stärkeren Fehlstellungen. Bei leichteren Fällen und bei vielen Zusatzleistungen zahlen Eltern selbst. Im Gespräch erklären wir Ihnen, wie die Einstufung funktioniert.
Für diese Behandlung meist nicht mehr – das sagen wir Ihnen ehrlich. Für Geschwisterkinder oder andere Leistungen kann es sich trotzdem lohnen.
Sie wählen einen Termin, wir rufen Sie zur gewählten Zeit an. Unterlagen brauchen Sie nicht.
Nein. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und entscheiden danach selbst.
Leistungen, Wartezeiten und Beiträge hängen vom gewählten Tarif ab und werden im Gespräch erklärt.